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Insa Röhling
Gesundheitswissenschaftlerin (BHC)
Dipl. Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin
Dipl. Lauftherapeutin
Nordic Walking Basic Instructor


Gesundheitsmanagement


 


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Ziele des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Das betriebliche Gesundheitsmanagement verfolgt u.a. die nachfolgenden Ziele:

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Verbesserung des Gesundheitszustandes mit Rückgang des Krankenstandes / Senkung der Fehlzeiten / Senkung der Betriebskosten
Insbesondere hohe krankheitsbedingte Fehlzeiten stören den reibungslosen Betriebsablauf und verursachen u.a. durch Lohnersatzleistungen zusätzlich Kosten (lt. Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände für 2001 insgesamt 37 Milliarden Euro).
Neueinstellungen, die durch Erwerbsunfähigkeit ("Frühberentung") ausgelöst werden, verursachen ebenfalls Kosten (u.a. für die Stellenausschreibungen, den Zeitfaktor für Bewerberauswahl, die Einarbeitungszeit).

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Erhöhung der Mitarbeitermotivation, einschließlich Flexibilität und Kreativität / Erhöhung der Produktivität / Verbesserung der Produktqualität
Gesunde Mitarbeiter allein sind noch kein Garant für Motivation und Einsatzbereitschaft. Bedingt durch den Wettbewerbsdruck, der an Unternehmen hohe Anforderungen an Leistung und Qualität, an Innovations- und Anpassungsfähigkeit stellt, verändern sich Organisationsstrukturen und damit die Anforderungen an die Mitarbeiter. Insbesondere im Dienstleistungssektor sind die Mitarbeiter die wichtigste Ressource.

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Imagegewinn / Verbesserung der Corporate Identity
In Zeiten von Mangel an qualifizierten Fachkräften, stellen soft facts einen zusätzlichen Anreiz dar.

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Vermeidung chronischer Erkrankungen
Der demographische Wandel wird sich auch auf die Altersstruktur in Unternehmen auswirken. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit von chronischen Erkrankungen und Mehrfacherkrankungen mit entsprechenden Fehlzeiten. Ungesunde Lebensweisen, wie z.B. das Rauchen, sind an der Entwicklung von chronischen Erkrankungen beteiligt.

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Die Situation der Beschäftigten zeichnet sich durch zunehmende Arbeitsbelastung aus. Die Anforderungen steigen, u.a. durch hohe Qualitätsanforderungen und Abbau von Personal. Mitarbeiter versprechen sich von einem betrieblichen Gesundheitsmanagement:

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Verringerung der gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz

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Verringerung der gesundheitlichen Beschwerden / Steigerung des Wohlbefindens

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Lebensqualität durch größere Arbeitszufriedenheit

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Abbau von Stress
Stress spielt in der Arbeitswelt eine immer größere Rolle. So ergab eine Befragung von Beschäftigten aus Nordrhein-Westfalen, dass das Ausmaß der Belastung eine steigende Tendenz hat. Auch der Gesundheitsbericht für Deutschland (1998) weist eine zunehmende psychische Belastung der Arbeitnehmer u.a. durch Zeitdruck, steigende Quantitäts- und Qualitätsanforderungen nach.

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Verbesserung des Betriebsklimas
Das Betriebsklima hat Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Einzelnen, sowie auf die Kommunikation und Zusammenarbeit in einem Unternehmen. Letztendlich wirkt sich das Betriebsklima auf die Leistung und das wirtschaftliche Ergebnis des Betriebes aus.
 

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