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Insa Röhling
Gesundheitswissenschaftlerin (BHC)
Dipl. Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin
Dipl. Lauftherapeutin
Nordic Walking Basic Instructor



 


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21./22.04.2012 Lesen Sie auch den Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung "Jeder Schritt zählt"
 
08./09.03.2008 Ein lesenswerter Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung "Bleiben Sie in Bewegung!"
 
03.03.2008 Erstmaliger Nachweis über die Ausschüttung körpereigener Opioide im Gehirn beim Ausdauerlauf
Forscher der Nuklearmedizin, Neurologie und Anästhesie der Technischen Universität München sowie der Universität Bonn konnten in einer bildgebenden Studie bei Athleten nach zweistündigem Joggen erstmalig eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Ausmaß des Hoch- und Glücksgefühls nach dem Ausdauerlauf mit der Menge der ausgeschütteten Endorphine korrelierte.
 
Diese Ergebnisse sind insbesondere für Patienten interessant, die unter chronischen Schmerzen leiden: Die körpereigenen Opiate, so genannte Endorphine, werden nämlich auch in Hirnbereichen ausgeschüttet, die an der Unterdrückung von Schmerzen beteiligt sind. Endorphine fördern die körpereigene Schmerzunterdrückung, indem sie die Schmerzweiterleitung und -verarbeitung in den Nervenbahnen und im Gehirn beeinflussen. Die vermehrte Produktion von Endorphinen durch Ausdauerlauf könnte dem Körper also auch als körpereigenes Schmerzmittel dienen.

 
Okt. 2006 Bewegung ist gut für die Psyche
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) weist in ihrer Veröffentlichung "Wenn Geist und Seele streiken. Handbuch psychische Gesundheit" darauf hin, dass Bewegung und Sport einen großen Einfluss auf die seelische Gesundheit haben. Körperliche Aktivität wirkt sich sowohl in der Prävention, als auch in der Bewältigung von mentalen Erkrankungen positiv aus.
DGPPN-Präsident Prof. Fritz Hohagen: "Um die mentale Gesundheit zu erhalten und zu fördern, hat sich Ausdauertraining wie Laufen, Walken und Schwimmen als besonders vorteilhaft erwiesen". Es reduziere Depressivität und Ängstlichkeit, hebe die Stimmung und stärke das Selbstbewusstsein. Aber auch Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Sucht-Problemen oder einer Alzheimer-Demenz profitieren bei der Krankheitsbewältigung sehr von körperlicher Aktivität.

 
Dez. 2005

Ausdauertraining steigert die geistige Leistungsfähigkeit
In einer Pilot-Studie, durchgeführt von Dr. Ralf K. Reinhardt von der Universität Ulm, liefen 29 Probanden (Alter ca. 18-20 Jahre) dreimal die Woche 30 Minuten.
Nach sechs Wochen stellte sich tendenziell ein positiveres Körperbild ein. Insbesondere Läuferinnen reduzierten ihre negative Stimmung signifikant im Vergleich zu Nicht-Läuferinnen.
Des Weiteren konnten Verbesserungen der Konzentrationsfähigkeit, sowie eine Leistungssteigerung des visuell-räumlichen und verbalen Gedächtnisses festgestellt werden. Der Grund: aerobe Ausdauersportarten (z.B. langsames Laufen, Nordic Walking) stimulieren die Neubildung von Nervenzellen und verbessern die Verbindungen zwischen den Nervenzellen (Synapsen).
Die Studie wird fortgesetzt.

 

17.12.2004

Neue Studie der Europäischen Kommission
In einer großangelegten Studie sollen die positiven Auswirkungen des Ausdauertrainings auf die Gesundheit weiter untersucht werden. Einrichtungen in insgesamt 13 europäischen Ländern nehmen an der Studie teil. Von deutscher Seite wirken Prof. Ulrich Pohl und seine MitarbeiterInnen vom Physiologischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit.
Massives Übergewicht und Typ 2- Diabetes und in der Folge Herzinfarkt und Schlaganfälle nehmen in den Industriestaaten immer weiter zu. Experten sprechen bereits von einer Epidemie.
Als Ergebnis dieser Studie können möglicherweise präzise Empfehlungen gegeben werden über die Art und den Umfang der körperlichen Betätigung.
Quelle: Pressemitteilung der Ludwig-Maximilians-Universität München
 

25.10.2004 Orthopädenkongress in Berlin
Orthopäden weisen auf die Folgen der zunehmenden Bewegungsunlust der Bundesbürger hin: neben Übergewicht, chronischen Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Insuffizienz, insbesondere frühzeitig eintretende Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen.
Die Orthopäden raten regelmäßig Sport zu treiben und empfehlen Sportarten wie Laufen, Walking, Rad fahren und schwimmen.
 

05.10.2004

 

Laufen wirkt sich nicht negativ auf die Gelenke aus, sondern beugt im Gegenteil Rückenbeschwerden vor
Das ist u.a. das Ergebnis einer Studie von PD Dr. Markus Walther, Orthopäde an der Universität Würzburg. Teilgenommen haben 1.200 Marathonläufern. Danach treten degenerative Gelenkerkrankungen, wie z.B. Arthrose, bei Läufern nicht häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Als überraschendes Ergebnis zeigte die Studie, dass Langläufer deutlich weniger als Nichtläufer unter Rückenbeschwerden leiden.
Die vorliegenden Daten legen nahe, dass Laufen als Ausdauersportart bis ins hohe Alter keine direkten negativen Folgen auf den Bewegungsapparat nach sich zieht.
Quelle: Pressemitteilung von GOTS (Orthopädisch-traumatologische Sportmedizin)
 

17.07.2004 Lesen Sie auch den Artikel in DIE WELT "Eine Lauftherapie hilft gestressten Managern beim Abschalten"
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