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Insa Röhling
Gesundheitswissenschaftlerin (BHC)
Dipl. Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin
Dipl. Lauftherapeutin
Nordic Walking Basic Instructor



 


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Ich über mich

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Insa Röhling

Beruflich:
Menschen und ihr Leben faszinieren mich seit jeher. Jeder Mensch ist einzigartig: mit seinen Träumen und Wünschen, seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Bereits sehr früh wusste ich, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Ich habe Sozialarbeit / Sozialpädagogik studiert und zum Ende des Studiums meinen Schwerpunkt auf den Sozialdienst im Krankenhaus gelegt. Mehr als acht Jahre habe ich in einem Krankenhaus gearbeitet. Einen besonderen Stellenwert hatte für mich die Betreuung der Krebskranken und Herzinfarktpatienten. Während dieser Zeit habe ich eine Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung (Carl R. Rogers) bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie abgeschlossen und eine mehrjährige Ausbildung in Gesprächspsychotherapie durchgeführt.
Des Weiteren absolvierte ich Fortbildungen in Focusing, Entspannungsmethoden (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jakobsen, Atem-Entspannungsübungen), Ernährungsberatung und Zeitmanagement (Prof. L.J. Seiwert).
Ferner ließ ich mich bei Prof. Alexander Weber im Deutschen Lauftherapiezentrum in Bad Lippspringe
zur Lauftherapeutin ausbilden und von der INWA (International Nordic Walking Association) in Stuttgart zum Nordic Walking Instructor sowie vom VDNZ (Verband Deutscher Nordic Walking Zentren) zum Nordic Walking Trainer.

Dabei wurde mein Wunsch Gesunde zu unterstützen gesund zu bleiben immer stärker. Ich studierte deshalb an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld zuerst Gesundheitsmanagement und anschließend den neuen Studiengang Gesundheitskommunikation. Damit gehöre ich zu den ersten 92 Absolventen, die den "Bachelor of Science in Health Communication (BHC)" (Gesundheitskommunikation) erworben haben.
Im Studium wurden die Schwerpunkte auf Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitserziehung, Gesundheits- und Patientenberatung, Gesundheitsinformation, Journalismus, Gesundheitsconsulting und -management sowie Gesundheitstelematik gelegt. Hierzu wurden theoretische und methodische Grundlagen der Gesundheitskommunikation vermittelt sowie praxisbezogene Grundlagen, Methoden und Strategien der genannten Schwerpunkte.

In meiner Arbeit wende ich Methoden der Sozialwissenschaften (z.B. Hilfe zur Selbsthilfe, Empowerment) und der Gesundheitswissenschaften (z.B. Analyseinstrumente, Kommunikationstechniken, Moderation und Projektmanagement) an.
Als Gesundheitswissenschaftlerin vertrete ich einen ganzheitlichen Ansatz, der neben dem individuellen Verhalten auch das Umfeld / die Strukturen berücksichtigt.
Beispiel Betriebliches Gesundheitsmanagement:
Maßnahmen zielen sowohl auf das individuelle Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter (z.B. weniger rauchen, mehr Bewegung), als auch auf die Strukturen (z.B. Gestaltung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsorganisation).
Aber was wäre die gesamte Theorie ohne (Lebens-)Erfahrung und die Freude am Tun? 

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Sportlich:
Mir erging es wie so vielen anderen Menschen auch: durch den Schulsport wurde mir der Sport verleidet. Erst mit 20 Jahren, als angehende Sozialarbeiterin, erlebte ich in einer Herzsportgruppe, dass Sport - insbesondere das Laufen - Spaß machen kann. Ich habe einige Sportarten neben dem Laufen ausprobiert, wie z.B. Jazztanz, Steppen, Rad fahren usw., aber dem Laufsport bin ich all die Jahre treu geblieben. Neben dem Laufen ist Ski-Langlauf mein Lieblingssport. Ich liebe es auf anspruchsvollen Loipen, abseits vom Trubel und Straßenlärm meine Runden zu drehen und die Natur zu genießen. Als weitere Sportarten gehören für mich heute Kräftigungstraining und Aquajogging dazu. Aquajogging eignet sich sehr gut zur Überbrückung von Verletzungspausen. Die Kondition kann nahezu erhalten werden. Aber darüber hinaus wirkt sich das Laufen im Wasser auch positiv auf den Laufstil aus.

Ich laufe sehr gerne langsam - alleine oder in der Gruppe. Wettkämpfe sind für mich das Salz in der Suppe und nicht Zweck meines Laufens. Deshalb suche ich mir gezielt einige wenige Wettkämpfe aus. In erster Linie laufe ich weil es mir Spaß macht und mir gut tut.
 

Insa Röhling im Ziel des Baden Marathons 2004 in Karlsruhe im Ziel des Baden Marathons 2004 in Karlsruhe
 
Für die, die es interessiert hier meine bisherigen Bestzeiten:
Streckenlänge Ort Jahr Zeit
5km Darmstadt 2001 00:21:06
10km Nußloch 2001 00:42:59
Halbmarathon Haßloch 2004 01:35:18
Brüder-Grimm-Lauf, ca. 82km
(5 Etappen in 3 Tagen)
von Hanau nach Steinau 2001 06:18:09
Marathon Karlsruhe 2004 03:25:49
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